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Stalldung im Gemüsebeet gut oder schlecht?

Hinterlassenschaften prähistorischer Indianervölker haben bis heute das Potential zu wertvollem Biodünger/ Humusdünger in der terra Preta zu avancieren, warum nicht auch Stalldung in meinem Gemüsebeet?
Stalldung im Gemüsebeet gut für den Boden , wann aber ungesund für mich.
( PR4US.com | Pressemitteilung | 2019-04-26 17:29:49 )
Meine Tomaten, Mais, Zuchini, Bohnen, Gurken, Kürbis, Mangold sind vorgezogen. Dieses Jahr beginne ich den Milpaanbau in meinem Garten.
Milpa ist ein Landwirtschaftssystem, das die entscheidende Grundlage für die hochentwickelten Kulturen und damit existenzielle Voraussetzung für die großen Städte der Inkas, Mayas und Azteken war.
Das Grundprinzip der Milpa ist, dass sich mehrere Fruchtarten gegenseitig funktional ergänzen,die Ernährungsvielfalt und die Biodiversität fördern, den Boden verbessert und Humus aufbaut. Terra Preta entstand, weil südamerikanische Urvölker jede organische Substanz, die anfiel in Verbindung mit Holzkohle auf den Gartenbeeten regelmäßig aufbrachte, wodurch das Wunder Terra Preta bis heute wirkt.
Was bewirkt Stalldung im Gemüsebeet?
Wird er zu Bakteriennahrung und dann zu gesundem Humus?
Alle Mikroorganismen brauchen Nahrungsstoffe die O, H, C, N, P, S enthalten.
Allen Bakterien wohnt eine ihrer Art entsprechenden Lebenskraft inne. Sie befähigt die Bakterien auch unter ungünstigen Bedingungen ihr Leben und ihre Leistungsfähigkeit und bei pathogenen Keimen auch ihre Virulenz zu erhalten.
Alle Bakterien verlangen für ihre Entwicklung eine bestimmte Temperatur. Am besten gedeihen sie bei ihrem Temperaturoptimum.
Die Meophilen bedürfen zur besten Entwicklung der Körpertemperatur ( 37 Grad) alle pathogenen Keime sind mesophil.

Stalldung im Gemüsebeet, wenn mit Eokomit einem biologischen Bakterienprodukt bereits im Stall die Biomasse besiedelt wird..

Stalldung im Gemüsebeet ist auch dann ungefährlich, wenn die Düngerpackung Stallbakterien abtötete.
Die Düngerpackung, die zum Zwecke der Vernichtung von Bakterien und Parasiten durch Selbsterhitzung des Düngers vorgenommen wird, stellt eine Desinfektion durch feuchte Hitze dar. Diese Desinfektion wirkt dann, wenn Kot und Streu gemischt und mäßig durchfeuchtet in großen Haufen, die besonders geschichtet sind, ca 3 Wochen lang gelagert werden.

Stalldung im Gemüsebeet ist auch dann ungefährlich wenn durch Terra pretaverfahren hygienisiert wurde
Untersuchungen der Univ. Leipzig (Prof. Dr. Monika Krüger)zeigen, dass die Terra-Preta-Technologie vegetative Pathogene abtötet und das terra preta Verfahren deshalb sogar eine Methode zur Hygienisierung von pathogenen Fäkalkeimen ist.

Wer ganz sicher gehen will, Biodünger nur aus und mit Pflanzen.
Pflanzliche Abfälle können mit diversen Pflanzenjauchen angereichert werden.
Brennnesseljauche In 10 Liter Wasser rührt man 1 kg Brennnesselpulver. Diese Brühe lässt man ca. 10 bis 14 Tage warm stehen. Möglichst täglich einmal umrühren. In den ersten Tagen etwas Algenkalk (ca. ¼ kg bis 1/2 kg insgesamt) beigeben, um die Geruchsbildung hintanzuhalten.
Diesem gegorenen Ansatz wird die 20fache Menge Wasser zugegeben und sodann ein- bis zweimal 14 tägig während der Vegetationszeit im Wurzelbereich gegossen, besonders alle Starkzehrer. Zum Besprühen der Pflanzen muß die bereits verdünnte Jauche noch 1: 3 bis 1:5 verdünnt werden.
Gehalt an Wertbestimmenden Bestandteilen im Brennnesselpulver
3,5 bis 4,5% N Stickstoff gesamt
55-65 % organische Substanz

Stalldung im Gemüsebeet von eigenen Tieren ist okay,

Alles was meinen eigenen Tieren als Lager dient, wird mit Eokomit besprüht und landete später im Sinne eines guten Düngers entweder als Nährhumus, bei Zusatz von Pflanzenkohle sogar als schwer zersetzlicher Dauerhumus mit seiner lang anhaltenden Wirkung im eigenen Garten.
Breits im Stall verwende ich biologisch guten Einstreu, Stroh, Strohpellets, Holzspäne, Rapsstroh, Hanf, Lein und verwende das biologische Produkt Eokomit von Dr. Holzinger.

Das biologische Bakterienprodukt Eokomit / Ecosana von Dr.Holzinger

Das Produkt Eokomit ist eine Mischung von natürlichen nicht veränderten Bodenbakterien, die in jedem gesunden Boden vorkommen.
Bacillus athrophaneus, Bacillus subtilis var. Niger, Cellulomonas uda, Geobacillus stearothermophilus.
Die Bakterien in Eokomit besiedelt die Stallbiomasse bestehend aus Streu, Futterresten, Kot und Urin der Tiere sowie weiteren organischen Materialien und zersetzen sie wie im Kreislauf der Natur vorgesehen, chemisch wie physikalisch. Die Bakterien in Eokomit besiedeln dominant die Biomasse und bilden dort wo die Biomasse ausgebracht ist, eine ungestörte Lebensgemeinschaft. Diese Symbiose bleibt bestehen und baut sich bei Zufuhr von organischer Biomasse immer weiter auf.
Der Bacillus subtilis verbreitet sich als apathogene Art in großen Kolonien und sorgt bereits im Stall für eine gute Mikrobiologie. Durch Besiedelung der Biomasse mit der Mischung von Bakterien wird den pathogenen Bakterien die Grundlage entzogen, so dass diese in deutlich geringeren Konzentrationen im Stall auftreten und in geringer Menge von den Tieren aufgenommen werden können.
Im Gemüsebeet bietet der biologisch gute Einstreu, Stroh, Strohpellets , Holzspäne, Rapsstroh, Hanf, Lein. kleiner zerschnitten als Strohhäcksel den Mikroorganismen eine ideale Angriffsfläche. Die Beimpfung mit den Zersetzern von Eokomit führt zur turboschnellen Rotte.

Stalldung im Gemüsebeet von fremden Tieren nicht bei mir.

Unbehandelter fremder Stallmist kommt nicht in meinen Biogarten.
Mit dem Stalldung kommen Erreger in das Beet, u.U auch pathogene Bakterien für Mensch und Tier.
Die Bedeutung mancher Bakterien liegt darin, dass sich Menschen ebenfalls mit der Krankheit infizieren können, es handelt sich dann um eine sogenannte Zoonose (vom Tier auf dem Menschen übertragbare Erkrankung).
In der Stallbiomasse können auch unzählige Parasiten vorkommen.
Spulwurmer, Haarwurmer, Salmonellen, Hexamiten oder Kokzidien. Besondere Bedeutung für Kanninchen- und Taubenzüchter haben Kokzidien, die als Epithelschmarotzer in Darm und Leber vorkommen.
Sie sind nur in bestimmten Entwicklungsstadien beweglich. Auch Trichomonaden und Giardien sind ein Problem.
Grundsätzlich sind alle pathogenen Keime mesophil. Die meophilen bedürfen zur besten Entwicklung der Körpertemperatur ( 37 Grad) Schmarotzer Trichomonaden und Giardien sterben ausserhalb des lebenden Körpers nach einiger Zeit ab.
Wind, Licht und Sonne und auch das Zusammentreffen mit der Eokomitlebensgemeinschaft im Beet setzen ihnen zu,
(Da Eokomit alle pflanzlichen Abfälle, im Garten und Feld sehr schnell zersetzt, sollte es zur Rotte immer eingesetzt werden).
Ob die mit dem Stalldung eingebrachten Bakterien sich entwickeln oder virulent bleiben ist nicht die örtliche Disposition sondern entscheidend ist der Feuchtigkeitsgehalt des Bodens. Es gibt Bakterien, die in der Lage sind sich der schädlichen Wirkung von Licht, Wind und Sonne zu entziehen, indem sie Sporen bilden und der Boden sie konserviert.

Presseinformation


Veröffentlicht durch

Ralf Spiesshofer

0159 / 027 103 40
Birkenweg 5
73326 Deggingen - Deutschland
https://www.chitodent-vertrieb.de
Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrecht unterliegen.
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