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iab austria weitet Ausbildungsangebot um Programmatic-Workshops aus

Anfang September 2017 finden zwei praxisorientierte Workshop-Tage für Programmatic Demand und Sell Side Plattformen statt. Aufgrund der hohen Nachfrage wird im Dezember 2017 ein vierter Basislehrgang Digitalmarketing angeboten.
Christoph Tagger (derStandard.at), Leiter der iab austria Arbeitsgruppe Programmatic
Christoph Tagger (derStandard.at), Leiter der iab austria Arbeitsgruppe Programmatic
( PR4US.com | Pressemitteilung | 2017-08-08 18:17:19 )
Bilder zur Meldung auf http://presse.leisuregroup.at/iab/tagger

Wien (LCG) – Programmatischer Handel ist in aller Munde, doch hohe Praxisexpertise zu diesem Thema ist in der Digitalszene noch Mangelware. Die hohe Nachfrage nach vertiefender Ausbildung zum Mega-Trend, der den gesamten Onlinemarkt bewegt, erkannte das internet advertising bureau austria unter anderem im Rahmen der Vertiefungskurse im Frühjahr 2016 und 2017 und bietet nun erstmals eigene Workshop-Tage am 6. und 7. September 2017 an, die sich spezifischen Anwendungsfragen unterschiedlicher Demand und Sell Side Plattformen annehmen. Die Inhalte wurden von der Arbeitsgruppe Programmatic im iab austria von Experten für Experten entwickelt und richten sich an erfahrene Onliner, die ihr Wissen und ihre Anwenderkenntnisse vertiefen möchten. Für die beiden Workshop-Tage reisen international führende Anbieter nach Wien und stellen in praxisnahen Demonstrationen ihre Systeme vor.

„Als Schrittmacher der heimischen Digitalbranche will der iab austria der Branche durch sein spezialisiertes Bildungsangebot das Rüstzeug geben, um im internationalen Wettbewerb erfolgreich mitzuspielen. Das neue Angebot für programmatischen Handel soll das wechselseitige Verständnis und Wissen zwischen Einkaufs- und Verkaufsseite fördern und zusätzlich einen Überblick zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden verschiedener Hersteller bieten. Die Zusammenarbeit mit einer ganzen Palette technischer Plattformen ist eine gute Möglichkeit, internationales Know-how nach Österreich zu bringen“, sagt Christoph Tagger (derStandard.at), Leiter der iab austria Arbeitsgruppe Programmatic.

Vordefinierte Fragestellungen sorgen für Vergleichbarkeit der Systeme

Jeweils fünf Anbieter werden ihre Systeme in einstündigen Sessions vorstellen, die einen transparenten Vergleich zwischen den unterschiedlichen Tools ermöglichen und tiefe Einblicke in die Systeme des programmatischen Handels geben. Die Themen sind durch im Vorfeld von der Arbeitsgruppe Programmatic ausgearbeitete Fragen vordefiniert, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit zu ermöglichen.


Demand-Side-Plattformen machen den Auftakt

Am 6. September 2017 stellen die Experten von Hauptsponsor The Trade Desk sowie Appnexus, MediaMath, Tambo und DataXu ihre Lösungsansätze für konkrete Anwendungsfälle des programmatischen Alltags vor.

Unter anderem werden Fragen nach den Targeting-Möglichkeiten, welche Versionen des Open RTB Standards unterstützt werden, wie der Bid-Response im Detail aussieht, wie flexibel die Währungseinheiten für Gebotspreise definiert sind oder welche Währungsumrechnungen erfolgen und wie diese ersichtlich sind behandelt. Weiteres demonstrieren die Anbieter Schnellauswertungen, API-Zugriffe auf das Reporting und zur Konfiguration aller Regeln und Einstellungen sowie weitere Auswertungstools für den programmatischen Umsatz nach unterschiedlichen Kriterien.

Sell-Side-Plattformen stehen Rede und Antwort

Der zweite Tag, der 7. September 2017, ist den Sell-Side-Plattforms gewidmet. Dafür geben Rubicon Project, Appnexus, Improve Digital, Smart RTB+ und smartclip Einblick in ihre Systeme.

Sie demonstrieren beispielsweise die Anlage einer Deal-ID und deren Veröffentlichung sowie Verbindung zur Buy-Side oder zeigen, wie die Währungsumrechnungen erfolgen und ersichtlich sind. Dabei wird auch die Flexibilität der Währungseinstellung bei den Floor-Preisen beleuchtet. Neben unterstützten Targeting-Möglichkeiten und deren Auswirkung auf Impressions werden sie auch offenlegen, welche Items bei transparenten Deals vom Publisher übergeben werden. Auch am zweiten Tag werden in einer Demo der API-Zugriff auf das Reporting und die Konfiguration aller Regelungen und Einstellungen vorgeführt, um einen transparenten Überblick über die Systeme zu gewinnen.

Bei Anmeldung bis 18. August 2017 kann ein Frühbucherpreis in Anspruch genommen werden. Bis dahin betragen die Kosten für iab austria-Mitglieder für einen Tag 89 Euro und für beide Tage 139 Euro; Nicht-Mitglieder zahlen 149 Euro beziehungsweise 249 Euro. Mehr Infos und Anmeldung auf https://www.iab-austria.at/ausbildung/programmatic-workshops-2017/.

Zusatzrunde für den iab Basislehrgang Digitalmarketing startet im Oktober 2017

Nachdem alle drei geplanten Basislehrgänge Digitalmarketing des iab austria bereits restlos ausgebucht sind, startet am 6. Oktober 2017 ein vierter Durchgang, der am 1. Dezember 2017 mit der Abschlussprüfung enden wird.

Der gut zweimonatige Lehrgang ist in sechs Module gegliedert, die jeweils an einem Freitag stattfinden und somit für den berufsbegleitenden Besuch optimiert sind. In den Modulen „Grundlagen und Marktübersicht“, „Adserving und Strategie“, „Online Marktforschung, Erfolgskontrolle und Performance Marketing“, „Bewegtbild, Mobile und Multiscreen“ sowie „Social und Content Marketing und Kreation“ erhalten Einsteiger und Umsteiger das nötige Basiswissen für professionelles Digital Marketing, das nach erfolgreich absolvierter Prüfung mit einem Diplom besiegelt wird.

Schon bei den Kursen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Digital-Luft zu schnuppern: Die Module finden jeweils bei renommierten Partnerunternehmen des iab austria Basislehrgangs Digital Marketing wie willhaben.at, Der Standard, ADITION Technologies, VivaKi, Google, Mindtake, BuzzValue, GroupM Connect Austria, Goldbach Audience Austria, Drei, styria digital one, TUNNEL23 und Styria Multi Media Corporate statt.

Der vierte iab austria Basislehrgang Digital Marketing ist ab sofort buchbar. Die Kosten für den gesamten Lehrgang betragen 791,67 Euro netto (950 Euro brutto). Anmeldungen sind ab sofort auf http://www.iab-austria.at/ausbildung/iab-basislehrgang möglich, wobei Bewerbungen in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt werden.

Über das internet advertising bureau austria (iab austria)

In der Österreich-Sektion des iab (internet advertising bureau – Verein zur Förderung der Online Werbung) haben sich rund 130 führende Unternehmen der digitalen Wirtschaft organisiert. Sie setzen Maßstäbe für die digitale Kommunikation, unterstützen die werbetreibenden Unternehmen mit Expertise, sorgen für Transparenz und fördern den Nachwuchs. Durch die Vielfalt der Mitglieder aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft, ist der ganzheitliche Blick auf die für die Branche relevanten Themen gewährleistet. Der iab austria ist in ständigem Austausch mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessensgruppen. Weitere Informationen auf https://www.iab-austria.at.

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